• Stephanie-Th. Schweiger-Rintelen

Unsere Selbstheilungskräfte


Unser Körper scannt seine Organe rund um die Uhr und leitet bei "Alarm" sofortige Reparaturmaßnahmen ein. Dabei können wir ihn mit sanfter Medizin aus der Natur, gesunder, vitalstoffreicher und basenlastiger Ernährung sowie ausreichendem Trinken und Bewegung unterstützen. Hildegard von Bingen hat sich bereits im Mittelalter mit der Wirkungsweise heimischer Kräuter und natürlicher Nahrungsmittel befasst. Viele ihrer Erkenntnisse haben bis heute ihre Gültigkeit bewahrt. Und Paracelsus sagte: "Gott hat für jede Krankheit eine Pflanze wachsen lassen. Sehet Euch um in der Natur und schöpft aus der Apotheke Gottes".

Soweit so gut. Doch unsere Gedanken nehmen starken Einfluss auf die Reaktionen unseres Körpers und seine Heilprozesse. So zum Beispiel treibt der Genuss entkoffeinierten Kaffees den Blutdruck in die Höhe, wenn wir nicht wissen, dass es sich nicht um "normalen" Kaffee handelt. Und völlig wirkungslose "Pillen-Placebos" lassen bekanntermaßen Symptome von Probanden in Versuchsreihen verschwinden, solange der Proband glaubt, ein "wirksames" Medikament verabreicht zu bekommen.

Wir scheinen also unseren Organismus mit Gedanken regelrecht zu programmieren und wirken dabei entweder unterstützend oder zerstörend. Insofern erscheint sinnvoll, eine Zeit lang die eigenen Gedanken genau zu scannen: Was denken wir denn so den ganzen lieben Tag?

Beginnen wir den Tag mit einem genussvollen Recken und Strecken, einem Blick aus dem Fenster und Dankbarkeit für den Sonnenschein und all die Schönheit der Natur? Oder erscheint uns das, was vor uns liegt als unbezwingbarer Berg, so dass wir schon in aller Frühe denken: So ein Mist! Könnte ich nur liegenbleiben! Wie denken wir über uns, wenn uns ein Missgeschick passiert? Würdigen wir uns selbst herab oder trösten wir uns sanft und sagen: "Ja, kann mal passieren. Das nächste Mal passe ich besser auf." Essen wir selbst an stressigen Bürotagen gesund und in Ruhe oder sagen wir uns (indirekt): Du bist nicht wichtig, das Projekt, der Chef oder die Wünsche anderer gehen vor und würgen schnell ein Gummi-Sandwich aus dem Supermarkt rein? Unser Körper ist uns ein folgsamer Diener. Suggerieren wir ihm, dass er uns gleichgültig ist oder wir ihn gar bewusst zerstören, dann leistet er auch diesen Gedanken folge.

Ich habe dazu einen interessanten Beitrag gefunden. Mehr dazu hier.


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