E.L.I.S.A. - Bewusst Sein

 

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Schon die Lektüre von Antoine de Saint-Exupérys Kleinem Prinzen lehrte uns: Man sieht nur mit dem Herzen gut.

Schön. Und wie soll das gehen? Hier kommt eine kleine "Bastelanleitung" für euren ganz persönlichen Herztempel mit Aussicht: 

Stellen wir uns in unserem (energetischen oder physischen) Herzen einen Raum vor, dessen Form und Größe wir selbst bestimmen und den wir entsprechend unseren Vorlieben einrichten. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Was brauchen wir an diesem einzigartigen Wohlfühlort? Vielleicht ein weiches Sofa in unserer Lieblingsfarbe, einen flauschigen Teppich, eine Kristalllampe und ein Spiegelglasfenster, das den Blick auf die Außenwelt freigibt, umgekehrt von außen aber undurchsichtig ist? Vielleicht führt eine Türe in einen Herzgarten, in dem wunderschöne Blumen wachsen und von dessen sonnenbeschienener Bank man auf ein grünes Tal mit einem Bächlein blickt?

So erschaffen wir unseren ganz individuellen Herztempel. Er kann sich weiterentwic...

Es ist erschreckend wie schnell die Zeit an uns vorbei zu rasen scheint. Aber woran liegt das eigentlich, muss das so sein und wie kann es gelingen, unseren Weg dabei im Auge zu behalten?

Ja, es ist schon so. Da sind unsere eigenen Termine, die beruflichen wie privaten, dann die Termine anderer Familienmitglieder, die es zu organisieren und koordinieren gilt,  diverse Besorgungen. Ein Urlaub mag wie ein rettender Anker wirken oder auch zur Zusatzbelastung in der Vorbereitung werden, wenn der Alltag ohnehin schon fordernd genug ist. 

Viele von uns kommen in ihrem Alltag kaum dazu, Atem zu schöpfen. Im Job und privat sind wir inzwischen jederzeit verfügbar, wenn wir uns nicht phasenweise ganze bewusst rausnehmen. Wir switchen zwischen WhatsApp-Gruppen zu diversen Themen und Blogs über das, was uns gerade interessiert, suchen auf Youtube die Anleitung für irgendetwas und sehen an der Straßenbahnhaltestelle schnell noch auf fb, was X, Y und Z gerade so post...

Willkommen im neuen Jahr! Rund um den Jahreswechsel gibt es in unseren Breitengraden zahlreiche Bräuche. Blei oder Wachs gießen, Raketen schießen, Glücksbringer austauschen, Biskottenfische am Neujahrsmorgen essen und nicht zuletzt: gute Vorsätze für das neue Jahr fassen. 

Seit Langem habe ich heuer erstmals wieder einen Vorsatz fürs neue Jahr gefasst: 2018 achtsamer und bewusster zu leben. Mehr Rücksicht auf unseren Heimatplaneten zu nehmen, nachhaltiger zu leben. Und ich habe mir ein paar Gedanken dazu gemacht, wie das aussehen könnte. 

Erste Priorität ist für mich, Müll zu reduzieren. Indem ich beispielsweise mehr Gebrauchtes kaufe, Dinge repariere und mehr selbst produziere. Priorität zwei: weniger Autofahren. 2018 möchte ich Plastik reduzieren und künftig so weit als möglich nur offenes Obst und Gemüse kaufen. Am besten am Markt oder beim Bauern direkt. Um nicht unterwegs meinen Durst mit Getränken in Plastikflaschen zu stillen, werde ich drauf achten, meine Emil-Glasflasc...

Mit der heutigen Wintersonnwende hat die Zeit der Dunkelheit ihren Zenit erreicht und das Licht wird wiedergeboren. Diese Zeit stellt für mich eine Art Nullpunkt dar. Ähnlich der Pause zwischen Ein- und Ausatmung. Eine Zeit der Einkehr, des Innehaltens. Unser inneres Licht soll uns dabei den Weg leuchten. Der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres läuten für mich die Rauhnächte ein.

In unseren Breitengraden haben sich im Laufe der Zeit unterschiedlichste Zähl-weisen für die magischen 12 Nächte zwischen den Jahren, die sich durch die Differenz zwischen Mond- und Sonnenkalender ergeben, entwickelt. Wann ihr zu zählen beginnt, ist somit Geschmackssache. Ich beginne am 21.12. und zähle bis zum 5.1. (Nacht auf den 6.), wobei ich Sonn- und Feiertage ausnehme, aber den 24.12. und 31.12. mitzähle.

Für mich sind die Rauhnächte eine magische Zeit. Es gibt zahlreiche Rauhnachts-rituale. Und eben so viele Mythen und Geschichten um diese einzigartige Zeit. Die "Sc...

Die Geschichte der kleinen Marie ist ein modernes, liebevolles Märchen ohne grausame Vorkommnisse. Die kleine Marie begibt sich auf eine wunderbare Traumreise und erfährt dabei, dass das Schicksal in ihrer eigenen Hand liegt.

29.08.2017

Gestern habe ich die für mich ultimative Website entdeckt. Die Seite von Smarticular bietet zu fast allen Themenkreisen des Alltags ökologische Alternativen zur Ware aus dem Supermarkt. 

Seit Jahren hadere ich mit mir wegen Verpackungsmaterialien, Putzmitteln, Waschmitteln und Kosmetika. Ich wusste schon lange: ich brauche das alles nicht. Allerdings habe ich mir nicht die Zeit genommen, ernsthaft so lange herum zu probieren, wie es anders gehen könnte, bis ich zu einem brauchbaren Ergebnis gelangt wäre, um ohne die Ware von der Stange auszukommen. 

Die genialen Tipps von Smarticular findet ihr hier online oder - ganz ausführlich - in Buchform als E-Book und auf Recycling :-)-Papier: Fünf Hausmittel ersetzen eine Drogerie ISBN: 978-3-946658-00-9. Bestellmöglichkeit über die Website

Website und Buch erklären ganz einfach in wenigen Schritten wie man mit Zitronensäure, Natron, Essig, Alkohol und ätherischen Ölen mehr oder weniger alles ersetzt, das man bisher im Drogeriemarkt erworbe...

Ich erlebe immer wieder, wie Menschen sich über andere, deren Verhaltensweisen, Entscheidungen aber auch über Umstände, Abläufe oder Hierarchien aufregen. Oft beklagen sie sich dabei über Dinge, die entweder soweit in ihrem Einflussbereich liegen, dass sie mit ein paar klaren Worten an jene Person, die Auslöser des Ärgers ist, aus der Welt zu schaffen wären oder - und auch das kommt häufig vor - es betrifft sie nicht einmal unmittelbar.

Dazwischen gibt es Grauzonen. Und fallweise natürlich ärgerliche Momente oder Umstände, die schon mal Anlass geben können, sich ein wenig zu echauffieren.

Ich wundere mich aber am meisten über die Zeit und Energie, die Menschen darauf verwenden, sich ausgiebig über Verhaltensweisen oder Umstände zu beschweren, die mit ihnen gar nichts zu tun haben.

Vielleicht fühlen sich sich zum Teil stellvertretend als Mit-Opfer? So zum Beispiel hörte ich gestern, wie sich mehrere Menschen über Vorgesetzte aufregten, deren Kaffee oder Mittagessen von Mitarbeite...

15.05.2017

Immer wieder erleben wir das Gefühl, mit Entscheidungen im Leben überfordert zu sein. Wir glauben nicht zu wissen, was für uns im jeweiligen Moment richtig ist. Ob es sich darum handelt, sich auf einen neuen Menschen einzulassen, eine Trennung zu vollziehen, den Job zu wechseln, seine eigene Wahrheit auszusprechen, eine Therapie zu beginnen oder uns zwischen zwei unterschiedlichen Therapien zu entscheiden: wir glauben es nicht, aber wir wissen immer, was richtig für uns ist. 


Wir hören nur entweder nicht hin oder haben es verlernt, unserer inneren Stimme zu vertrauen und können sie inzwischen vielleicht gar nicht mehr wahrnehmen. Die gute Nachricht lautet: Wir können es wieder lernen. Unser Atem ist der Schlüssel dazu. 

Wenn wir unseren Atem zur Ruhe kommen lassen, kommen wir in uns selbst an. Sobald die Kakofonie der Außenwelt verstummt und wir ganz in uns angekommen sind, können wir auch wieder unsere innere Stimme hören. 
Stellen wir ihr eine eindeutige Frage, erhalten wir eine Antwo...

15.04.2017

Das Thema Frieden oder vielmehr sein gelebtes Gegenteil ist allgegenwärtig. Die politische Situation vieler Länder gibt Anlass, nachzudenken und vermutlich hat der eine oder die andere auch durchaus Ängste, was die Zukunft betrifft. 

Manchmal ärgern wir uns über die Aussagen oder Taten von Politikern und können nicht verstehen, warum in manchen Ländern kein Ende der Konflikte und Kriege absehbar ist. 

Die meisten von uns wünschen sich Frieden und ein Ende der Krisen. Und wir wundern uns über die kriegerischen "Anderen" - dort in aller Herren Länder. Aber wie steht es denn um unseren eigenen, inneren Frieden? Ich denke, er hat mehr mit dem Unfrieden in der Welt zu tun, als es auf den ersten Blick scheint. 

Solange ich in Unfrieden mit meinem Umfeld lebe: Nachbarn, Verwandte, Kollegen, die Supermarktkassiererin oder den Mann an der Tankstelle nicht ertragen kann und sofort in Widerstand gehe, solange - fürchte ich - wird der Weltfriede nicht möglich sein. 

Denn wenn jeder...

14.03.2017

Gestern schrieb mir eine Bekannte, die kürzlich ein Baby verloren hat und sich mit der Trauer um ihr Kind sehr alleine fühlt. Ich habe im Vorjahr eine liebe Freundin, ein Kind und meine Katze innerhalb weniger Wochen verloren. Als ich heute meiner Bekannten antwortete, entstand in mir das Bedürfnis, meine Eindrücke in Bezug auf Verlust und Trauer mit euch zu teilen.

Ich beziehe mich im Folgenden auf den Tod von Menschen. Ich selbst fühle auch große Trauer, wenn ich ein geliebtes Tier verliere und bitte alle, denen es ähnlich geht, sich hiermit angesprochen zu fühlen. Sollte sich jemand dadurch vor den Kopf gestoßen fühlen, ersuche ich um Entschuldigung. Für mich sind Mensch und Tier Geschöpfe Gottes. Davon unabhängig sehe ich bei der Trauerarbeit das Hauptaugenmerk auf dem Erleben der Hinterbliebenen. Wer um wen in welcher Intensität trauert, möchte ich nicht beurteilen. 


Wenn wir einen nahe stehenden Menschen verlieren, werden wir meist zuerst in eine Art Schockzustand und danach...

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